Top-Mythen rund um Schuhe und Mode (Teil 1): Die Top-Mythen über High Heels - Schuhgeschäft
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Top-Mythen rund um Schuhe und Mode (Teil 1): Die Top-Mythen über High Heels

Top-Mythen rund um Schuhe und Mode (Teil 1): Die Top-Mythen über High Heels

Um kaum eine andere Schuhart ranken sich so viele Mythen wie um High Heels. Neben den vielen High-Heels-Liebhaberinnen, die für ihre Lieblingsschuhe durch die Hölle gehen würden, gibt es auch Frauen, die um kein Gerücht verlegen sind, um den Damen ihre High Heels auszureden. Die wichtigsten Mythen über High Heels erfahren Sie hier:

1) Das Every-Day-Argument: High Heels sind nichts für jede Frau – um darauf sexy laufen zu können, braucht man Talent!

In der Tat gibt es kaum einen erbarmungswürdigeren Anblick als den einer Frau, die unbeholfen auf viel zu hohen Absätzen unsicher durch die Gegend stackst. „Frau“ muss jedoch nicht gleich auf High Heels verzichten, nur weil sie im Umgang mit diesen Schuhen noch nicht so erfahren ist. Man kann alles lernen – auch das Laufen auf High Heels. In vielen Städten werden mittlerweile schon professionelle High-Heels-Kurse angeboten, in denen man das sichere Auftreten ab 10 cm Absatzhöhe trainieren kann.

2) Das Dauerbrenner-Argument: Wer auf High Heels laufen will, muss schmerzunempfindlich sein.

Das Gehen in High Heels kann durchaus schmerzende Füße verursachen. Allerdings sind untrainierte Beine davon weitaus mehr betroffen als entsprechend vorbereitete. Durch gezielte Übungen der Wadenmuskulatur und durch regelmäßige Dehnübungen lassen sich High Heels problemlos für eine längere Zeit am Stück tragen. Zerreißen Sie zum Beispiel zweimal pro Woche Zeitungspapier mit Ihren Zehen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Kraft Sie in Ihrer Fußmuskulatur aufbauen können. Bei regelmäßigem Training werden Sie auf Ihren High Heels dahinschweben!

3) Der Klassiker: High Heels sind schädlich für die Wirbelsäule.

Dieser Vorwurf ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Es ist jedoch nachgewiesenermaßen ebenso schädlich, völlig flache Schuhe wie Ballerinas oder Flip-Flops zu tragen. Es ist alles eine Frage der Intensität. Wer ausschließlich von morgens bis abends und tagein, tagaus auf hohen Absätzen läuft, wird seinem Rücken damit auf Dauer schaden. Doch wer möchte schon auf High Heels verzichten? Sorgen Sie also für Abwechslung. Tragen Sie nur gelegentlich Absätze über zehn Zentimeter. Die andere Zeit sollten Sie gut gedämpfte, flache Schuhe tragen. So werden Sie Ihre Momente in High Heels ohne Rückenschäden genießen können!

4) Das Top-Argument: High Heels schaden den Füßen.

Was für die Wirbelsäule gilt, ist ebenso für die Füße wichtig: Wenn „frau“ öfters die Schuhart wechselt und nicht ausschließlich auf hohen Hacken läuft, bleiben ernsthafte Schäden aus. Gelegentliches Tragen von High Heels ist dagegen problemlos möglich, wenn die Füße gepflegt und gut trainiert werden.

Sie müssen also nicht auf die geliebten High Heels verzichten! Achten Sie einfach auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Tragen von flachen und hohen Schuhen.

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